Vier Worte, die Frauen zur Weißglut bringen

Beziehungen – sie können so schön sein. Perfekter Typ, kuschelige Wohnung, gemeinsame Hobbies und komplett unterschiedliche, mit Tagen voller Aktion und Tagen auf der Couch. Alles so schön harmonisch. Meistens. Zumindest wenn’s nach den Facebookeinträgen in meinem Newsfeed geht. Aber die liebgewonnene, glitzernde Social Media Welt kann uns eine Gewissheit nicht nehmen: in jeder noch so schönen Beziehung gibt’s Krach. Aber davon ein Foto zu posten wäre schräg.“Wir zwei beim Schädeleinschlagen #isso #läuftbeidir“. Und dann gibt es diese Reizworte, die alles noch schlimmer machen. Weiterlesen

Neulich im Fitnessstudio

Generell muss ich vorab gestehen, dass ich eine von der Sorte bin, die einmal alle heiligen Zeiten zum Sport geht(bzw. gemäßigtem Laufen..man soll ja nicht gleich übertreiben), nach zwei Sessions aber noch immer keinen Sixpack-Ansatz sieht, dass alles als Humbug abstempelt und Fitness wieder an den Nagel hängt. Wenn ich mir den Bauch mit Süßigkeiten voll hau‘ hab ich ja immerhin auch gleich am nächsten Tag 2 Kilo mehr. Manchmal allein schon vom Schokolade ansehen oder riechen. Oder wissen dass sie im selben Raum ist. Wieso funktioniert das dann umgekehrt nicht über Nacht? Verrückte Welt. Na jedenfalls war aber vor kurzem wieder einer dieser Tage wo ich mir dachte: diesmal zieh ich‘s durch!! Weiterlesen

Bloggen…kann man das essen?

Jeder bloggt. Überall. Zu jeder Tages- und Nachtzeit. Über zig unterschiedliche Themen. In allen möglichen und umöglichen Sprachen. Ich gebe zu, ich mag diese bunten Websites, wo talentierte Hobbyköche und Fashionistas täglich mit viel Liebe und Hingabe Fotos ihrer neuen Kreationen posten. Ich wollte auch immer sowas, nur kann ich weder ordentlich kochen noch geht mein Fashionwissen über „man trägt nur eine Leggins wenn das Shirt auch wirklich über den Popo geht“ hinaus. Was also tun? Ich hab keine besonderen Talente, obwohl ich verdammt gut parallel einparken kann. Aber wer will täglich ein Foto von einem  – zugegeben perfekt – eingeparktem Auto sehen? Basteln gehört wohl auch zu meinen Stärken, mein inneres Kind will schließlich beschäftigt werden. Ich denke auch behaupten zu können, dass ich besonders gut Tiere streicheln kann. Aber alles das ist wirklich schwierig in einen Blog zu packen. Deshalb habe ich mich dazu entschieden, einfach den Alltag festzuhalten. Mit all seinen kleinen Lustig- und Gemeinheiten, mit Szenen die man in einem Film wohl eher rausschneiden und als Outtake-Abspann zeigen würde. Mit Momenten, über die man – wenn sie einem alleine zuhause passieren würden – wohl kichern würde und sich denkt „zum Glück hat das keiner mitgekommen“. Ich beobachte, lache und rede. Das macht jeder. Aber ich schreibs halt auf. Für den Fall dass ich in 50 Jahren das ein oder andre meinen Enkelkindern erzählen will aber es mir nicht mehr einfällt. Das wäre dann 2065. Bis dahin hat wohl jeder seinen Blog auf einem Chip im Gehirn eingepflanzt und kann alle Details einfach abrufen. Schön wird das.